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UnterWasserWelt Auslandskorrespondenten berichten:
Gaby Douglas eMail
Cocoa Beach USA, Florida
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Die sanften Riesen in steter Gefahr: Manatees in Florida
Sie waren Elefanten, die ihren Lebensraum wieder ins Wasser zurückverlegten, die Manatees, die “Kuscheltiere” von Schnorchlern und Tauchern in Florida.
Streng geschützt und doch ständig gefährdet, so ist ihre Situation heute. Man schätzt sie auf eine weltweite Population von etwa 2600 Tieren, wovon allein 269 im Jahr
1999 in Florida tot aufgefunden wurden. Ein Drittel der Todesfälle geht eindeutig auf die Verletzungen durch Schrauben von Bootmotoren zurück. Leider kann diese viel
zu hohe Zahl von durch Menschen bedingte tödliche Verletzungen kaum weiter herabgesetzt werden, außer man verböte die Benutzung von Motorbooten auf allen in Frage
kommenden Flüssen. Doch das geht aus vielerlei Gründen nicht. So müssen die vielen Warn- schilder zumindest strikt beachtet werden, wobei es nur ein einziges für ein
absolutes Betretungsverbot von geschützten Rückzugs- zonen gibt. Aber auch bei langsamer Fahrt übersieht man die oft knapp unter der Wasseroberfläche treibenden
Manatees sehr leicht, was zu den schmerzhaften Kontakten mit der Bootsschraube führt. Meist sind nicht die Verletzungen ansich sehr schwerwiegend sondern die
Entzündungen, die an den Wunden entstehen. Kaum ein Tier, das nicht schon gezeichnet wäre. Ein besonderes Erlebnis für Kinder wie auch Erwachsene ist die
Begegnung mit den Manatees im hüfthohen Wasser. Sie lassen sich mit Salatblättern füttern und reiben sich wie Haustiere an den Beinen. Doch man darf sich bei diesen
Fütterungen nicht von der Polizei entdecken lassen, denn dann drohen hohe Strafen, da man der Meinung ist, Fütterungen würden den für Manatees gefährlichen Aufenthalt
knapp unter der Wasseroberfläche geradezu provozieren. Im Banana-River, nur ein paar Steinwürfe von meinem Haus entfernt, leben besonders viele Manatees - das ganze
Jahr über. Es ist aktuell also nicht mehr allgemein richtig, dass die Manatees nur für die Wintermonate in die wärmeren Flussläufe zurückkehren um im Sommer im Meer zu
verweilen.
>>> Die Manatees von Crystal River
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EPCOT Center
Die ständige Weltausstellung in Disneyland hat auch ein imposantes Aquarium zu bieten, das unter anderem Delfine und Manatees beherbergt.Doch künstliche Korallenriffe
sind es nicht allein, die bestaunenswert sind. Auch die Exponate können sich sehen lassen, so unter anderem neben antiken Ausrüstungen ein modernes Panzertauchgerät
oder auch ein von Mitarbeitern des Aquariums gebautes Tauchfahrzeug, das “Submousible”. Natürlich ist das mit einem Seitenblick auf Micky Maus so benannt.
Aber die Werte für dieses mit Pedalkraft eines Tauchers angetriebene Gefährt sind interessant: Geschwindigkeit fast 10 km/h, Besatzung zwei Personen, Tauchtiefe 30
Meter, Länge 3,25 m, Durchmesser 65 cm, Tauchzeit rund 45 Minuten, Atemluftversorgung aus 4 eingebauten Pressluftflaschen.
Angler und Taucher sind in USA keine Konkurrenten
Gleich “um die Ecke” ist der nächste Diveshop. Gut ausgestattet bietet er jeden Service, wie ihn auch ein Laden in Deutschland
bieten würde. Nur, und das ist wohl für Old Germany ungewöhnlich, häufig gibt es in den Diveshops auch gut sortierten Angelbedarf zu kaufen. Hier widerspricht sich das
nicht. Es gibt auch keine Anfeindungen zwischen Anglern und Tauchern, häufig teilen sie sich sogar ein gemeinsames Boot bei den Ausfahrten, besonders bei den nahen
Tauchgebieten der Florida Keys. Und, wir selbst gehen auch öfters zum Angeln, was in USA vom Ufer oder den Piers aus ohne besondere Prüfung erlaubt ist. Was gefangen
wird, ist für die eigene Pfanne bestimmt, doch ein Fang ist eher sehr selten. Es geht mehr um das Vergnügen... Ach ja, für etwa € 180 kann man im Shop nebenan
seine Ausbildung nach PADI - Richtlinien zum Open Water Diver absolvieren. In knapp drei Wochen ist man zertifiziert mit 12 Stunden Theorie und diversen Tauchgängen im
Pool und im Meer. Man muss für diesen Preis nur ABC und einen Bleigurt mitbringen, alles andere stellt die Tauchschule. Aber, für Tauchgänge in Süsswasserseen
Deutschlands reicht diese Ausbildung sicherlich nicht..
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Discovery Cove
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Jährlich steigen die Zahlen deutschsprachiger Touristen, die die USA besuchen. Der Bundesstaat Florida liegt hier an einer absoluten
Spitzenposition. Obwohl von Juni bis Oktober das Wetter meist sehr heiß und drückend schwül ist und so manche Hurrikanwarnung gegeben werden muss, reißt der
Besucherstrom auch in diesen Monaten nicht ab. Taucher zieht es dabei in erster Linie auf die im Süden gelegenen Keys, die lange Inselgruppe, die schließlich in der
lebensfreudigen südlichsten Insel Key West ihren krönenden Abschluss findet. Auf allen Keys können karibische Tauchtrips gebucht werden. Wer - auch der Kinder wegen -
in Orlando einige Tage seine Zeit verbringt, muss nicht allein in den Disney - Themenparks seine Zeit einplanen, unvergesslich schöne Stunden, inklusive
“Dauererfrischung” und Schnorcheln mit Delfinen, findet man bei “Discovery Cove”.
Die Superlative, die bei “Discovery
Cove” in allen Bereichen anklingen, mögen vielleicht auf den europäischen Besucher etwas aufdringlich wirken, aber das Ambiente und die freundliche Betreuung
stimmt. Aus der Tradition der US - amerikanischen Freizeitparks, die innerhalb weniger Stunden ein Maximum an Erlebnis bieten müssen (der Grund hierfür: In Amerika
haben Arbeitnehmer im Durchschnitt nur 14 Tage Urlaub, bei denen die Samstage mitgezählt werden), leitet sich das umfassende Tagesprogramm auch bei “Discovery
Cove” ab. Der Gast soll beim Verlassen der Anlage das lang anhaltende Gefühl mitnehmen, unvergleichliche Stunden in einer anderen Welt verlebt zu haben. Und
tatsächlich gelingt dies selbst bei Besuchern, die schon einiges auf der Welt gesehen und in echter Natur erlebt haben.
Frank Murro, der Direktor von
“Discovery Cove” verweist nicht ohne Stolz auf die 35-jährige Erfahrung beim Umgang mit Meerestieren, die vom Partner “SeaWorld” in das Projekt
eingeflossen ist. Ziel bei “Discovery Cove” ist neben der absoluten Entspannung der Besucher auch das hautnahe Naturerlebnis mit Meeressäugern, Fischen und
Haien, wie es oftmals in einem 14-tägigen Urlaub an einem Top-Tauchziel kaum realisierbar ist. Dass aber hier keines der Tiere “totgestreichelt” wird,
darauf achtet das Personal in jedem Fall.
Echte Korallenriffe laden die Schnorchler zur faszinierenden Beobachtung tausender von Tropenfische, die hier eine
neue Heimat gefunden haben. Mehr als 75 verschiedene Arten verzaubern das Riff in ein farbenfroh schillerndes Meer, das so klar ist, wie es in der Natur nur an
besonders guten Plätzen angetroffen wird.
In der Rochen Lagune warten Dutzende von Kuhnasenrochen auf das Spiel mit den Besuchern. Allein hier könnte man
Stunden verbringen.
Viel Mühe gaben sich die Erbauer auch mit dem „Tropical River“, der sich durch das weitläufige Gelände windet. Neben den Attraktionen
im und unter Wasser zieht man an zauberhaft gestalteten Landschaften vorbei. Ein sonniger Inselstrand, eine Unterwasserhöhle und ein dichter tropischer Regenwald
bilden die Kulisse, die man vielfach von der Wirklichkeit nicht unterscheiden kann. Illusion und Realität verschmelzen in einer Weise, wie sie wohl nur von
amerikanischen Landschaftsarchitekten in dieser Perfektion verwirklicht werden können.
Den absoluten Höhepunkt beim Besuch in „Discovery Cove“ bietet die
seltene Gelegenheit mit den dort angesiedelten Bottlenose – Delfinen zu schwimmen und zu spielen. Der Besuch bei den Delfinen dauert exakt 45 Minuten und wird
von einer kurzen Einweisung, die von den Trainern gegeben und von einem informativen Video unterstützt wird, eingeleitet. Gruppen von 6 – 8
Personen haben dann 30 Minuten Gelegenheit ihr persönliches „Delfinabenteuer“ zu erleben. Die
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Trainer der Tiere sind hierbei stets in der Nähe. Nach anfänglicher Orientierung im flachen Wasser geht es in tiefere Bereiche. Wenn man Glück hat, kann man sich sogar von einem
Delfin durchs Wasser ziehen lassen, oder man wird von ihm mit dem Kopf durch die Wellen geschoben. Nach dieser knappen Stunde zählt man weltweit zu einem kleinen Kreis von
Menschen, die die Nähe zu den intelligenten Meeressäugern so intensiv erleben durften.
Bei einem so umfassenden Programm muss man fast nicht mehr erwähnen, dass ein
umfangreiches Essen, ABC-Ausrüstung, Handtücher, Schwimmwesten, Schließfächer und der Parkplatz im Preis inbegriffen sind. Doch nun zu den Preisen, die sicherlich nicht dazu
geeignet sind spontan zu buchen. Berücksichtigt man aber die Fülle der geboten Leistungen und Erlebnisse, relativiert sich der hohe Preis bei hohem Dollarkurs.
Eintritt inklusive Delfinerlebnis p.P. US $ 199 Eintritt ohne Delfinerlebnis p.P. US $ 109 Eintritt für Kinder von 3 – 5 Jahren p.P. US $ 109
Preise gültig bis 31.12.2002
Für das Delfinerlebnis müssen Kinder mindestens 6 Jahre alt sein. Vorausbuchungen sind ausnahmslos erforderlich – für Spitzenzeiten wie von
Weihnachten bis Ende Februar muss mit mindestens 6 Monaten Vorausbuchungszeit gerechnet werden. Im Preis inbegriffen ist der einmalige Eintritt in den Erlebnispark
„SeaWorld“, der 7 Tage vor bis 7 Tage nach dem Besuchsdatum von „Discovery Cove“ zu nutzen ist.
Buchung und Info Discovery Cove
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Flugzeugträger wird künstliches Riff (8.04)
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Ehemaliger Flugzeugträger USS Oriskany wird künstliches Riff
Vermutlich Ende August 2004 wird der ehemalige Flugzeugträger USS Oriskany
seinen letzten Liegeplatz im Golf von Mexiko, vor der Küste Floridas finden. Das 290 Meter lange Kriegsschiff soll in rund 66 Meter Wassertiefe ein künstliches Riff bilden.
Zurzeit wird der Flugzeugträger in Curpus Christi, Texas, von allen für die Wasserqualität gefährlichen Stoffen befreit, ein aufwändiger Vorgang, bei dem vor allem Öle und
Treibstoffreste vollständig entfernt werden mussen. Nach dem vorliegenden Zeitplan erwartet man das Eintreffen der Oriskany zum 15. Juli am ausgesuchten Versenkungsort, nach einer
letzten Fahrt von 4 Tagen Dauer, natürlich ohne eigenen Antrieb gezogen von Schleppschiffen. Etwa 40 Kilometer vor Floridas Panhandle bei Pensacola wird sich mit den Jahren eine
neue Attraktion auch für Sporttaucher heranbilden, die zumindest die bis etwa 20 Meter Wassertiefe aufragenden Aufbauten des Schiffs besuchen können. Mit diesem Projekt wird das
größte Schiff für zivile bzw. umweltverträgliche Zwecke auf Grund gesetzt, das je als künstliches Riff seine letzte Aufgabe bekam. Die Wahl des Versenkungsortes, für den auch
zwei weitere Ziele vor der Südküste von Georgia und vor Mississippi im Gespräch waren, hatte letztlich historische Hintergründe, da die Pensacola Naval Air Station eine wichtige
Rolle in der Geschichte der US Navy spielt. Nach Verlautbarungen offizieller Stellen wird die Versenkung, die nach gezielten Detonationen im Schiffsrumpf etwa 7 Stunden dauern
wird, auch von privater Seite beobachtet werden können. Wie groß der Sicherheitsabstand dann zu sein hat, wird erst noch festgelegt werden, ebenso wie das genaue Datum der Aktion.
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Amy Slate’s Amoray Dive Resort (7.04)
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Eine große Auswahl an Angeboten finden Taucher und Schnorchler jetzt bei Amy Slate’s Amoray Dive Resort, MM 104 bayside. Auf einem
vierstündigen Tauchgang kann man z.B. faszinierende Riffe und Wracks besichtigen. Auch Tieftauchgänge sind möglich. Die Kosten belaufen sich auf 70 Dollar pro Person,
dazu kommen 15 Dollar für Pressluftflaschen und Blei. Für ebenfalls 70 Dollar sind auch Schnorcheltrips und spezielle Ökologie-Exkursionen buchbar, die
Schnorchelausrüstung ist dabei für Resortgäste kostenlos. Als attraktive Ziele bieten sich die berühmte Christ of the Abyss Statue an, oder die Mangroven der Florida
Bay. Eine längere Öko-Exkursion von fünf Stunden gibt es für 75 Dollar – diese beinhaltet zusätzlich eine ausgedehnte Bootsfahrt und informiert über die
Geschichte der Upper Keys. Auf dem neuen Just-In-Time Tauchboot wird neben faszinierenden Taucherlebnissen auch jede Menge Entspannung nach dem Tauchgang geboten: Den
Besucher erwarten erfrischende Getränke, eine Dusche und ein bequemes Sofa an Bord.
Weitere Informationen bei Amoray unter
Tel. (001) 305-451-3595 oder unter www.amoray.com .
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Neue Attraktionen bei Seaworld (3.05)
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SeaWorld Orlando eröffnet neue Horizonte
Auf eine Traumreise ‚zwischen Meer und Himmel’ nimmt ‚Blue Horizons’ die
Zuschauer in SeaWorld Orlando mit. In der neuen Show im Bereich Key West sind Delfine, Wale und Vögel die Hauptakteure. Kraftvolle und akrobatische Interaktionen der
Tiere erwecken mit verschiedenen Spezialeffekten einen geheimnisvollen Ort zum Leben. Die Lichtshow ‚Mistify’ taucht während der Sommermonate allabendlich
die Wasserfontänen des Parksees in bunte Farben und illuminiert den Himmel über Orlando mit atemberaubenden Licht- und Laserchoreografien.
In SeaWorld San Diego führen Tiere Regie
Vorhang auf für ‚Clyde and Seamore in Deep, Deep Trouble’ heißt es in SeaWorld San Diego. Mit einer neuen
Show gehen die berühmten Seelöwen mit Flußottern und weiteren Darstellern im Meerestier-Abenteuerpark an der Mission Bay bereits am 19. März auf ‚Tauchstation’.
Die wackere Crew des Unterseebootes ‚La Sirena’ erlebt auf ihrer Reise in den Tiefen des Ozeans allerlei Abenteuer auf der Suche nach Schätzen und einem
legendären Seeungeheuer. Die neue Show verspricht erfrischenden Spaß für die ganze Familie und vermittelt dabei spielerisch viel Wissenswertes über das Leben in den
Weltmeeren. Neu ist, dass die Trainer oftmals für den Zuschauer unsichtbar bleiben. Es scheint, als ob die Tiere ganze Szenen der 20-minütigen Show in Eigenregie
gestalten – ein neuer Ansatz in der Ausbildung von Tieren zu bestimmten Verhaltensweisen.
Web www.seaworld.com , www.buschgardens.com , www.discoverycove.com sowie die Tierdatenbank www.seaworld.org .
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News von den Keys (4.05)
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Neue Lodge in Key Largo: Dove Creek Lodge
Das Thema “Fischen” hat auf den Florida Keys eine große Bedeutung. Wer sich für
Marlins, Snapper & Co interessiert, sollte sich in der Dove Creek Lodge in Key Largo einquartieren. Die neue Anlage liegt bei Mile Marker 94,5 oceanside und bietet den Gästen
eine entspannte und beschauliche Atmosphäre. Direkt von der kleinen Marina aus werden Angeltrips angeboten – auch Ausflüge in die nahe gelegen Everglades sind möglich. Wer
möchte, kann seine selbst gefangenen Fische am Abend im benachbarten Restaurant „Snapper“ zubereiten lassen. Weitere Informationen unter www.dovecreeklodge.com oder Tel. (001) 305 852 6200.
Ungewöhnliches Wochenend-Angebot auf Little Palm Island
Wer an einem Wochenende gerne eine Million Dollar ausgeben möchte, sollte dies auf der Hotelinsel „Little Palm
Island“ tun. Das luxuriöse Anwesen liegt rund drei Meilen vor der Inselkette, im Atlantischen Ozean, bei Mile Marker 28,5. Das etwas ungewöhnliche Angebot beinhaltet die
exklusive Nutzung der Insel für drei Nächte. Little Palm Island verfügt über 30 Suiten, so dass insgesamt Platz für 60 Personen ist. Wer an dieser 60-Personen-Party interessiert
ist, muss sich zumindest über die Nebenkosten keine großen Gedanken mehr machen. Im Preis enthalten sind drei Mahlzeiten pro Tag, die Nutzung der inseleigenen Yacht, tägliche
Spa-Behandlungen, Schnorchel- und Tauchtrips, Angelausflüge und ein Feuerwerk – und das ganze für 60 Personen. Weitere Informationen unter www.littlepalmisland.com oder Tel. (001) 305 872 2524.
Erweitertes Angebot beim Island Dolphin Care
Die Delfineinrichtung Island Dolphin Care in Key Largo hat es sich schon vor Jahren zur Aufgabe gemacht, mit speziellen Therapieangeboten kranken und behinderten Kindern
zu helfen. Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr das Wissenschaftszentrum, das den Besuchern die Unterwasserwelt und ihre Bewohner spielerisch erklärt. Man erfährt etwas über das
Navigationssystem der Delfine, über das Korallenriff und seine Lebewesen und in einem „touch tank“ finden Besucher Zugang zum maritimen Leben der Florida Keys. Weitere
Informationen unter www.islanddolphincare.org oder Tel. (001) 305 451 5884.
Hohe Auszeichnung für Key West
Die südlichste Stadt der USA wurde in diesem Jahr in die Liste der „Top 12 Destinationen“ gewählt. Die amerikanische Vereinigung
„National Trust for Historic Preservation“ zeichnet jedes Jahr zwölf Kommunen oder Städte aus, die sich ihren ursprünglichen Charakter bewahren konnten und einzigartig sind.
Rund 80 Bewerber aus 44 US-Staaten nahmen 2005 an dieser Bewertung teil – Key West ist dabei die einzige Destination aus Florida, die eine Auszeichnung bekommen hat.
Beurteilt wurde die Stadt unter anderem als „tropisches Paradies mit kristallklarem Wasser, beeindruckenden Sonnenuntergängen und temperamentvollem Nachtleben“.
Weitere Informationen zu The Florida Keys und Key West unter www.fla-keys.com
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Taucheruhren
und Schmuck
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Indoor - Tauchen
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Ausrüster
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Anzüge
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Foto / Video
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Aktion:
Taucher in Not
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