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Geht es um die Planung von Tauchurlauben auf den Malediven, am Roten Meer oder auf Bali, darf es eine stilechte, asiatische
Hochzeitszeremonie sein oder ein Weihnachtsspezial mit Weihnachtsmann in den Tropen, immer wieder stößt man auf den Namen „Werner Lau“. Seine Tauchbasen erfüllen
hohe Standards und spiegeln das langjährige Know How als Tauchlehrer wieder. Gute Gründe also, Werner Lau etwas näher vorzustellen.
Touristenphase
1980
der erste Malediventrip nach Vabbinfaru (heute Banyan Tree, Nord-Male-Atoll). Die Basis wird geleitet von Lutz Hagemann, der das Tauchen ohne Blei lehrt. Dort lernt Werner Lau, in seiner Jugend aktiver Schwimmer, das Tauchen. Und der Allgäuer verliebt sich auf Anhieb in die Inselwelt der Malediven.
Zu der Zeit ist Werner Lau selbstständiger Kaufmann, der mit Wein handelt. Doch neben dem edlen Rebensaft entdeckt er eine neue Leidenschaft: Bis zu viermal im
Jahr besucht er jetzt die Malediven und taucht, taucht, taucht ... Schließlich macht der konsequente Allgäuer das, wovon die allermeisten Besucher lediglich
träumen: Er nahm sich eine Auszeit und packt ein schmales Bündel, um ein halbes Jahr den Stress eines selbstständigen Kaufmanns gegen das "geruhsame Leben"
eines Tauchlehrers zu tauschen.
Lernphase
1986
macht sich Werner Lau zu seinem ersten Tauchlehrer Lutz Hagemann auf und wird dort "bleifreier Tauchlehrer". Lehrjahre sind keine Herrenjahre: Bis zu sechsmal am Tag werden die angehenden Tauchlehrer mit Gästen ins Wasser gescheucht, und zwar immer ohne Blei um die Hüften - damals ganz normal. Dazu kommen für Werner lange Safari- Trips in damals noch gänzlich unbekannte Gewässer. Dabei lernt der Allgäuer eine Menge über das Tauchen in jeder Lebenslage, ob als Genuss oder in Hard-Core-Strömung, ob am Hausriff oder beim Suchen neuer Tauchspots.
Und er schaut sich bei einem der Pioniere des maledivischen Tauchens die Art und Weise an, eine Basis rund um den Gast aufzubauen und seinen Kunden in den
Mittelpunkt des Interesses zu stellen. Wissen, das ihm einige Jahre später sehr nützlich sein soll.
Startphase
1988
ist das Jahr des Umbruchs für Werner Lau. Nicht nur, dass er auf Heimaturlaub seine künftige Frau Lilly kennen und lieben lernt (Die attraktive Münchnerin wird gleich auf die Malediven "verschleppt"). Werner steigt bei Lutz Hagemann aus und heuert beim damaligen Reiseveranstalter DTM als Basenleiter auf Eriyadhoo an.
Ein Schritt mit Folgen: Basenleiter bleibt er, doch DTM macht pleite. Von Inselchef Abdullah Ali kann er die Basis kaufen. Und mit dem Malediver ein Konzept
durchsetzen, das noch heute alle Malediven-Basen von Werner auszeichnet: Vor dem Start aller anderen Aktivitäten wird das Tauchcenter geplant. Erst wenn die Anlage
nach den Vorstellungen von Werner ideal geplant und realisiert wird, wird aus dem Rest der Insel ein Resort bzw. ein Hotel. Es dreht sich also alles auf einer
Lau-Insel um das Tauchen. Wachstumsphase
10 Jahre lang wird aus dem bayerischen ein Insulaner - Pärchen. Generell setzt Werner Lau auch in Sachen Ausbildung
Zeichen: Der überzeugte Barakuda - Tauchlehrer verzichtet auch in PADI-Zeiten nicht auf eine gründliche Ausbildung seiner Tauchschüler, heutzutage natürlich nach
modernen Richtlinien! Ebenfalls setzt er in Sachen Bootstauchgängen auf den Malediven neue Maßstäbe: Auf allen Lau-Basen werden die Boote nach Erfahrung der
Taucher "gelevelt". So kann jeder Gast jeden Tag den Tauchspot anfahren, der für ihn am besten geeignet ist. Damit kommen Anfänger, Fotografen, Genusstaucher
und auch erfahrene Strömungsfreaks auf ihre Kosten.
1992 meldet sich Nachwuchs an. Die Familie wächst, das Business auch:
1994
übernimmt Werner die Tauchbasis auf Vilamendhoo, zusammen mit seinem Partner Ali.
1999 und 2000
folgen dann die nächsten Streiche mit den beiden luxuriösen Inseln Filitheyo und Medhufushi, auch hier im mittlerweile bekannten 'Lau-Stil’: ''Service, wo es nur geht''.
''Ab in die Wüste...''
2001
dann der Wechsel der Welten! Werner bekommt das Angebot, das er nicht abschlagen kann: Als Exklusivpartner der Thomas Cook Gruppe, mit der er auf den Malediven so erfolgreich zusammenarbeitet, soll er zwei Basen in Sharm El-Sheikh übernehmen. Vom Indischen Ozean ans Rote Meer, das klingt verlockend: 4 statt 9 Stunden Flugzeit, deutlich mehr europäischer Einschlag, dazu das Selbstbewusstsein, mit seinem maledivischen Konzept in Sachen Service einzigartig zu sein. Ganz so einfach ist es dann doch nicht, aber Werner und Lilly Lau setzen sich dennoch schnell durch und sind heute eine der Top-Adressen im Sinai.
Mit den Basen im "Grand Azure", dem "Grand Oasis" und seit 2003
das "Helnan Marina Center" warten nun gleich drei Anlaufstellen auf Fans des serviceorientierten und problemlosen Tauchens. Übrigens auch mit ordentlich bestückten Bleigürteln!
''...auf das exotische Bali''
2004 wurde die neue Tauchbasis WERNER LAU im Pondok Sari in Betrieb genommen.
Bereits im Juni 2004 kam die Tauchbasis im Matahari (einem 5 Sterne Haus) hinzu! Diese neuen WERNER LAU-Basen befinden sich an der touristisch noch unverbrauchten
Nordwest-Küste Balis - direkt an einem feinsandigen schwarzen Lavastrand bei Pemuteran.
''Auf neuen Wegen im Sinai...''
2005 setzte die Eröffnung der WERNER LAU Basis im Charm Life Morgana Resort (5 Sterne Haus) in Taba neue Zeichen! Die 4. ägyptische Basis liegt im touristisch
noch unverbrauchten Norden am Golf von Aqaba. Ein sehr schönes, völlig intaktes Hausriff und zahlreiche, fast unberührte Top-Tauchplätze lassen Taucherherzen höher
schlagen! Auch in Ägypten gibt es noch Geheimtipps...
2006: Bali wird weiter ausgebaut. Durch die Übernahme und Erweiterung der Hotelanlage Alam
Anda Dive and Spa Resort baut Werner Lau Bali zu einer neuen Tauchdestination der Extraklasse aus. Er ist jetzt sowohl im Nordwesten als auch im Nordosten in
verschieden Hotelkategorien vertreten. In Bali tauchen heisst mit Werner Lau tauchen. Lau setzt in Bali ausser Tauchen konsequent auf Wellness. Mit grossem Erfolg.
2007 Marsa Alam "The Oasis": Auch im Roten Meer auf neuen Wegen. Im Februar 2007 übernimmt Werner Lau in Marsa Alam die Hotelanlage "The
Oasis" Dieses kleine Wohlfühlhotel mit Hausriff spricht die von den Malediven und Bali verwöhnten "Lau-Kunden" sehr an. Hier fühlen sie sich auch in
Ägypten wohl. Ruhe, Erholung und tolles Tauchen in einem kleinen Taucherhotel mit maximal 48 Zimmern. Wellness kommt auch nicht zu kurz. Ein neues Juwel im Roten Meer.
So werden auch im Süden neue Maßstäbe gesetzt.
2008 Das Angebot in Bali wird vervollständigt Siddhartha Dive Resort und Spa ist das bisherige
Meisterstück von Werner Lau in Bali. Die Lau-Gruppe erweitert hiermit ihr Angebot in Bali. Lau`s langjährige Mitstreiter Stefan Brand und Barbara Ebel leiten als
Partner dieses Resort und die dazugehörige Tauchschule. Das im Jahre 2008 erbaute Siddhartha Dive Resort und Spa setzt neue Maßstäbe im Nordosten der Insel. Es bietet
den Luxus eines 5-Sterne-Resorts mit spektakulärer Architektur, in grandioser Lage, zu einem äußerst fairen Preis. Trotz allen Luxus lebt man hier ganz leger und
ungezwungen. Hier kann man wirklich relaxed entspannen. Ein tolles Tauch-Resort für gehobene Ansprüche. Spitzenküche und ein grandioser Spa runden das Angebot ab.
Tauchen: Traumhaft schönes Hausriff; die „Liberty“ in nur 3 Bootsminuten, viele Spitzentauchplätze in bequemer Bootsentfernung.
Soviel zum aktuellen
Stand, doch eines ist sicher, Werner Lau wird auch weiterhin mit neuen Destinationen sein Programm erweitern, denn seine „ruhigen“ Jahre sind schon lange
vorbei..., dafür sorgen auch rund 600 Mitarbeiter an 12 Tauchdestinationen, in Buchungszentren und der Verwaltung.
www.wernerlau.com
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