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Mares: „Just add App“ 1.2.12

Und wieder einmal ist Mares Vorreiter in Sachen Innovationen: Nachdem im Herbst 2011 „Divers Diary“ - die Mares Logbuch- und Interface-Software für iPhone - online ging, gibt es jetzt die ultimative Mares-App zum kostenlosen Download. Der Startschuss fällt zur boot 2012 in Düsseldorf.

Die große Mares-Welt auf Ihrem kleinen iPhone. Ab sofort sind Sie nur einen Klick davon entfernt. Denn im App Store wartet die Mares App auf Ihren kostenfreien Download. Katalog im Handy? Kein Problem mehr, da sämtliche detaillierte Produktinformationen inklusive Bild und Video schnell und übersichtlich heruntergeladen werden. Und diese umweltfreundliche, papierlose Produktinfo – ganz im Sinne der „Cool-Earth Umweltkampagne“ - ist noch lange nicht alles: Wenn Sie es genauer wissen wollen, dann stehen Ihnen via Mares App und iPhone auch sämtliche Bedienungsanleitungen zur Verfügung – zu Hause und im Urlaub.

À propos zu Hause: Suchen Sie eine persönliche Beratung? Dann hilft Ihnen die App sofort auf die Sprünge. Mit Hilfe eines „Shopfinders“ wird die Entfernung zum nächstgelegenen Mares-Shop in Deutschland, Österreich und der Schweiz angezeigt. So können Sie sich zu einer persönlichen Beratung lotsen lassen oder mit dem Shop per Telefon und Homepage in Verbindung setzen.

Auf dem neuesten Stand der Dinge sind Sie außerdem: App-sei-Dank erhalten Sie die neuesten Infos „frei Haus“. Wissenswertes aus der Mares-Welt mit Text, Bild und (wenn vorhanden) Video steht Ihnen rund um die Uhr im News-Bereich zur Verfügung.

Neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch im App Store, in Düsseldorf oder auf

www.mares.com 

 

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Mares: Das war die boot 2012 1.2.12

Wenn Sie wissen wollen, was Sie auf der boot 2012 in Düsseldorf verpasst haben, dann sind Sie hier genau richtig!

Die weltgrößte Wassersportmesse endete am Sonntag, den 29. Januar nach neun langen Messetagen - eine gefühlte Ewigkeit für die Aussteller, zu kurz für viele Besucher. Denn die boot 2012 setzte auf die geballte Ladung Infotainement. Mitten im Geschehen der Taucherhalle 3 präsentierte Mares sein Programm für die neue Saison. Und da gab es für die zahlreichen Standbesucher gleich die erste Überraschung: "Kataloge geben wir diesmal nicht aus. Das Geld für die gedruckten Hochglanzbroschüren haben wir an Yaqu-Pacha e.V. zum Schutz bedrohter Delfine gespendet!"

Leere Tasche: Und tatsächlich gab es anstelle von Plastik und Katalog "nur" eine fast leere Papiertüre mit einem Holzbleistift. Ihr Beitrag auf den Verzicht von Katalog und Co. wurde am ersten Messesonntag gespendet: Michael Hiller (Verkaufsleiter Mares D) überreichte einen "satten" Scheck über 5.000.- an Dr. Lorenzo von Fersen von der Umweltorganisation Yaqu-Pacha.

Voller Stand: Publikumsmagnet am Mares-Stand war einmal mehr die "Computer-Ecke". Hier gab es nicht nur kompetente Ansprechpartner zum Fachsimpeln, sondern einen echten Crack der Szene: Dr. Sergio Angelini, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung und "Superhirn" der Tauchcomputerszene beantwortet alle Fragen, erklärte neueste Trends und gab Einblicke hinter die Kulissen. Im Focus standen der HD-Farbcomputer ICON Net Ready und der Star unter den Uhrencomputern namens Matrix - der erste, komplette dot-Matrix Rechner.

Volle Kraft: Zum Thema Programme, Apps und Firmware stand Dr. Frobese Rede und Antwort. Zuständig für Apple-Software präsentierte er die neueste Version des "Divers Diary" für iPhone.

Volle Kanne: Böse Zungen behaupten, am Mares-Stand war es nur deshalb so voll, weil dort der beste Espresso und Cappuccino der Taucherhalle angeboten wird. Nun, letztere Aussage stimmt vielleicht. Unbestritten sind jedoch die Publikumsmagnete wie Regler, Computer, Jackets und Co. - allen voran die high-lights der Saison 2012. Video nicht nur für Kaffeetrinker

Volles Programm: Die neueste, kompakte und leichte Erste Stufe 52 mit zwei DFC-Abgängen und der völlig neu konzipierte Regler Instinct 12s standen ebenso im Focus wie der US-Navy geprüfte Regler Abyss Navy. Dauermagnet bei den Jackets waren die Klassiker Kaila, Dragon und Hybrid. Getoppt wurden deren Anziehungskraft jedoch vom neuesten Modell Hybrid Pro Tec - dem ersten modular aufgebauten Jacket, das sowohl für den heimischen hardcore-Einsatz wie auch für die Reise bestens geeignet ist.

Vollgummi: Dass auch Kleinigkeiten für Furore sorgen können, zeigte das neue Bungee-Strap für Geräteflossen: Aus unverwüstlichem Harpunengummi gefertigt, bietet es gegenüber Edelstahlbändern nur noch Vorteile: Leichter, kann nicht rosten und brechen, einfach zu montieren und wesentlich günstiger in der Anschaffung. Video zum Thema:

Vollkrass: Am Mares-Stand und auf der Pressekonferenz am ersten Messesonntag blieb den anwesenden Journalisten und Besuchern die Luft weg. Denn Christian Redl, achtfacher Weltmeister im Freitauchen, stellte sein neuestes Projekt namens "Gokyo" vor. Für wissenschaftliche Zwecke plant er im Oktober 2012 in den höchstgelegenen Seen der Welt auf über 5.000 m Höhe im Himalaya zu tauchen. Diese Höhe, die auch als "Todeszone" bezeichnet wird, verzeiht keine Fehler: Jede Ohnmacht führt zum Tode. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Tauchphysiologie gibt es nicht. Noch nicht... Video mit Gänsehauteffekt: http://www.youtube

Leeres Magazin? Dass damit Mares sein Pulver noch lange nicht verschossen hat, dürfte klar sein. Es gab noch mehr zu entdecken und die Saison 2012 ist noch lange. Es wird spannend, also bleiben Sie am Ball!

www.mares.com

 

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Scubapro: Kostenlose App ab sofort verfügbar 20.1.12

Zur Boot 2012 steht das neue SCUBAPRO App im iTunes Store zum kostenlosen Download bereit.

Die neue Scubapro App erlaubt den Nutzern von iOS Geräten (iPhone, iPad, iPod Touch) schnell und einfach den nächstgelegenen autorisierten Scubapro Händler zu finden.
Die Suche kann im Bereich des derzeitigen Aufenthaltsortes durchgeführt werden, aber es kann auch in einer bestimmten Region oder einem Land gesucht werden. Die erweiterte Suche ermöglicht auch das Auffinden von Showroom Händlern, TEK Stores oder SEA Diving Centern.
Die Anwendung zeigt die Lage der Händler auf der Karte und auch Kontaktinformationen, Adresse und sogar Wegbeschreibungen.
Für reisefreudige Taucher ist die App noch nützlicher. Sie enthält einen Kalkulator für Maßeinheiten, der metrische und imperiale Einheiten umrechnet. Der Konverter enthält die beim Tauchen am häufigsten verwendeten Einheiten wie z.B. PSI/Bar für den Druck, °C/°F für Temperatur, kg/lbs für Gewichte, Fuß/Meter für Längen usw.
Die App ist in Englisch, Holländisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Russisch verfügbar.
Scubapro will es damit den Tauchern überall auf der Welt ermöglichen, einen SCUBAPRO-Händler zu finden, um neue Produkte, Service und Austauschteile zu bekommen und Tauchgänge zu organisieren.

Die kostenlose App kann im iTunes Store unter diesem Link herunterladen werden: http://itunes.apple.com/app/scubapro

 

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IAHD: Schnuppertauchen für Menschen mit Behinderung 11.1.12

In diesem Jahr möchte der IAHD (Interantional Association for Handicapped Divers) eine Aktion anstoßen und das Erlebnis „Tauchen“ mit all seinen psychischen und physischen Vorteilen für Menschen mit Behinderung deutlich bekannter machen.
Tauchen und die Unterwasserwelt faszinieren vielen Menschen nicht nur in Deutschland.
Aber für Menschen mit Behinderung hat es noch ganz andere Vorteile.

Auf der einen Seite sind es Auswirkungen auf den Körper

• Aufbau einzelner Bewegungsfunktionen
• Aufrechterhaltung der Bewegungsfunktionen
• Bessere Durchblutung
• Stärkung des Muskelgewebes
• Verbesserung der Koordination
• Verbesserung der Atmung

Aber es gibt auch die andere Seite. Die mentalen Auswirkungen. Tauchen fördert das Vertrauen in die eigene Fähigkeit. Man beherrscht einen Sport, den nur 10 % der Bevölkerung aus üben kann und ..... Der entscheidende Punkt man ist unter Wasser einem Fußgänger gleich gestellt. In der Regel bewegt man sich „frei“. Man benötigt keine Hilfe im 3-Dimensionalen-Raum. Das stärkt das Selbstvertrauen und setze Endorphine fei.
Viele Taucher mit Behinderung entwickeln gerade durch das Tauchen eine neue Lebensfreude und entdecken für sich eine neue Lebensqualität durch eine echte Integration. Behinderte Menschen und nicht behinderte tauchen gemeinsam ab.
Dieses Erlebnis möchte der IAHD mit seiner Aktion in ganz Deutschland ermöglichen.

Die IAHD-Regionalmanager und die IAHD-Tauchlehrer bieten den Vereinen für Behindertensport vor Ort ein „Schnuppertauchen“ an. Tauchen einfach mal Testen. Ohne großen Aufwand oder überzogenen Kosten in einem Hallenbad vor Ort.
Jeder Verein egal welche Sportart kann sich melden. Unsere Regionalmanager bzw. lokalen Tauchlehrer kommen mit einem Team zu Euch in Euer Hallenbad und jeder kann noch einer kurzen Einweisung mit einem erfahrenen Begleiter einmal abtauchen und das Gefühl des Schwebens und der Freiheit kennen lernen.
Interessierte Vereine können sich auf der Boot Halle 3 Stand E44 beim IAHD Stand melden oder senden eine E-Mail an: germany@iahd.org, dann erhalten Sie alle notwendigen Informationen zu einem Schnppertauchen.

Infos:

IAHD
International Association for Handicapped Divers
Freddy Gaubitz 
Winternam 8
47647 Kerken
Mobil: +49 (0) 172 24 95 105
www.iahd.org
germany@iahd.org

 

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IAHD: Tauchen im Roten Meer auch für Menschen mit Behinderung möglich 11.1.12

Mit 1.000 farbigen Fischen auf Du und Du!
Der IAHD (International Association for Handicapped) wird auch diesem Jahr wieder zwei Tauchreisen für Menschen mit Behinderung organisieren.
Die erste Reise führt zu einem Tauchparadies nach El Gouna am Roten Meer. Hier erwarten uns noch wunderschöne intakte Riffe und mit etwas Glück eine Schule mit Delphinen. Neben den vielen bunten Fischschwärmen haben wir die Möglichkeit 3 spannende Wracks zu erkunden.
Die Fahrt zu diesen Top Tauchspots erfolgt mit einem Tauchboot, das die besonderen Anforderungen von Menschen mit Behinderung erfüllt. Breite Türen zum Salon. Ein Lift, um ins Wasser zu gelangen und vieles Mehr.
Das rollstuhlgerechte Hotel mit 14 behindertengerechten Zimmern und die Tauchbasis befinden sich direkt an der Lagune von El Gouna.

Die zweite Reise führt uns nach Gozo, der kleinen Schwester von Malta. Hier erwarten uns abwechslungsreichen Unter-wasserlandschaften. Grotten und kleine Höhlen. Das berühmte Azur Window und der Inland Sea. Ein Salzwassersee der durch einen geschlossenen Kanal mit dem Meer verbunden ist.
Jeder Taucher ist fasziniert von dieser phantastischen Topografie mit ihrem außergewöhnlichen Licht. Hinzu kommen die Schwärme von Mittelmeerfischen, Muränen und Zackenbarsche.
Auf Gozo haben wir eine behindertengerechte Einrichtung gefunden, die wir wie ein großes Apartment nutzen können. Unter anderem befindet sich auch ein Hallenbad mit Lift in der Anlage und ein Fitnessraum.
Unsere Reisen werden immer von 2 erfahrenen Tauchprofis begleitet. Beide Begleiter haben eine entsprechende Qualifikation im Tauchen mit Menschen mit Behinderung.
Auch für Einsteiger in den Tauchsport sind beide Reisen optimal. Ein spezielles mehrstufiges Programm führt jeden Aspiranten an den Tauchsport heran. Letztendlich kann es bis zum einem Tauchschein mit internationaler Anerkennung führen.

Infos:

IAHD
International Association for Handicapped Divers
Freddy Gaubitz 
Winternam 8
47647 Kerken
Mobil: +49 (0) 172 24 95 105
www.iahd.org
germany@iahd.org

 

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mares: Team in festen Händen 10.01.2012

Jetzt ist es amtlich! Seit 01. Januar 2012 ist Michael Hiller der neue Verkaufs- & Marketingleiter für Mares Deutschland und löst damit offiziell Dusan Runjajic ab, der ins internationale Geschäft wechselt.

Seinen Job hat Michael Hiller „von der Pike auf“ gelernt: Der gelernte Industriekaufmann und Familienvater war von Anfang an dem Element Wasser verbunden. Seine Ausbildung und seine ersten Berufserfahrungen eignete er sich bei einem Schwimmbadhersteller an, wo er auch für ein Jahr im Vertrieb tätig war. Nach dem Fachabitur und dem Zivildienst als Rettungssanitäter ist er seit Sommer 2000 dem Mares-Team verbunden. Den Einstieg als Lager-Logistiker meisterte er mit Bravour und wechselte 2002 zum Verkaufsförderer Mares und HEAD Wintersport. Von 2003 an war er ausschließlich für Mares im Bereich Verkaufsförderung, Händlerschulung und Service verantwortlich. Im Jahr 2006 nahm er die Stelle des Produktmanagers an. Der nun vollzogene Führungswechsel in Feldkirchen wurde von langer Hand vorbereitet. Während sich sein Vorgänger Dusan Runjajic seit Juli 2010 in die Verantwortung des Sales- und Marketing Direktors Europa, Mittlerer Osten und Afrika einarbeitete und damit internationale Verantwortung übernahm, wurde der Bereich Key-Account von Michael Hiller übernommen. Seit 01. Januar 2012 sind beide offiziell in Ihren neuen Positionen bestätigt. Als Verkaufs- & Marketingleiter ist Michael Hiller ab sofort verantwortlich für Deutschland, Österreich und Schweiz. Das „Mares-Schiff“ in Feldkirchen bleibt somit auf Erfolgskurs!

Michael Hiller und seinem Team in Deutschland sowie Dusan Runjajic mit seinem international tätigen Team in Italien wünschen wir viel Erfolg!

Mehr Infos: www.mares.com

 

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DIWA: Neue Führungscrew 8.01.2012

DIWA bestreitet einen neuen innovativen Weg bei seiner Führungscrew. Neben dem Generalmanagement in Costa Rica, gibt es nun eine European Agency, die für die Zertifizierungen und Registrationen, einschl. dem ID Card Service zuständig ist. Diese wird nach wie vor von Uwe Fleischmann geleitet, der auch als President Germany tätig ist. Weitere Stützpunkte des erweiterten Managements sind:

Roland Heidinger President Italy
Reinhard Gratsch President Austria
Edy Wiget President Switzerland
Christian Mietz President Thailand
Pegman Nourouzi President Iran und Middle East
Henning Nickaes Repräsentant Latin America
Jens Dolgner DIWA Webservice

Neu ist auch die Einführung eine „Ethik Kommission“, deren Vorsitz Klaus Quanz hat. Beisitzer sind die Kollegen: Edy Wiget, Dierk Junge, Uwe Fleischmann und Jens Dolgner
Die European ITC Trainer Crew setzt sich wie folgt zusammen: Klaus Quanz Germany, Edy Wiget Switzerland und Roland Heidinger Italy

www.diwa-europe.de

 

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SUBEX: Bildet und setzt Maßstäbe 27.12.11

Foto by: Aire Eder / UnterWasserWelt

SUBEX steht für grenzenlosen Spass und Abenteuer im Tauchsport, für Weiterentwicklung besonders im Umweltschutz, für die Quadratur des Kreises mit SUBEX air28, für Tauchzeiten so lange es der Flascheninhalt gestattet und erlaubte Tauchtiefen von 40 Metern für die Könner. 2012 ist SUBEX mit zwei Ständen auf der Boot vertreten.
SUBEX setzt Massstäbe! am Stand 3F59. „NO STUPID LIMITS“ ist eine Leistung unter vielen, die SUBEX einzigartig macht und die auf der Boot 2012 vorgestellt wird. Mit Blues und wippenden Knien und mit Hüten und Sonnenbrillen! Ja richtig! Genauso legendär wie die Blues Brothers im Film, ist SUBEX im
Tauchgewerbe. Und deshalb werden nicht nur theoretische Themen beackert, sondern gemeinsam mit den Besuchern gerockt: Auf der Bühne, auf der SUBEX Party am Mittwoch und sonst auch. Tauchsportvereine, Gruppen und Großfamilien aufgepasst: Auf der Boot 2012 stellt SUBEX sein neues
Gruppenangebot für alle fünf Tauchbasen am Roten Meer in Dahab, Sharm el Sheikh, Hurghada, El Quseir und Marsa Alam vor. Simpel und attraktiv. Dazu ist die Kombination aller Basen möglich und gewünscht. Die Tauchbasis Dahab wartet zudem mit einem erfrischenden Preis für Tauchen mit SUBEX auf und Urlaub machen im Partnerhotel Sea Sun und El Quseir mit demselben für das Partnerhotel Radisson Blu Resort.
Ganz um das Thema SUBEX bildet! drehen sich die Inhalte des SUBEX Gemeinschaftsstandes mit dem VDST, Stand 3B53. Ob Tauchsportneuling oder angehender Profi: Sämtliche Ausbildungsprogramme vom SUBEX FUN Diver über den SUBEX Diver bis hin zum Dive Leader und Tauchlehrer werden vorgestellt,
Bewerbungen angenommen und intensive Fachgespräche unter Profis geführt.
Für alle SUBEX Member gibt’s die freudige Nachricht, dass die beliebte „Member werben Gäste“ Aktion verlängert wird und jeder, der schon einmal mit SUBEX getaucht ist und einen neuen Gast wirbt, kann weiterhin seine Tauchpakete zur Vergünstigung von 50% abtauchen.
Fragen hierzu? Dann melden Sie sich unter:

SUBEX THE ART OF DIVING

www.subex.org
eMail: diving@subex.org
Telefon: 0020 – 65 3543 261

 

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7Oceans: InnerSpace Explorers Partnerbasis 27.12.11

7 Oceans startet mit Höhlentauchkursen durch -
Helmut Spangler ist neuer Cave 1 Instructor des technischen Tauchverbandes ISE
Der Anschluss von 7Oceans am Zürichsee festigt dem Verband für technische Tauchaus- und –weiterbildung seine Position in der Schweiz.
Mit dem inhabergeführten Tauchsport- und Tauchreise-Center 7Oceans am Zürichsee baut der technische Tauchverband InnerSpace Explorers das Angebot in der Schweiz aus und gewinnt gleichzeitig einen neuen Instruktor für die Ausbildung im Bereich Höhlentauchen. Der gebürtige Ingolstädter Helmut Spangler war lange Jahre Dive Center Manager für Extra Divers in Ägypten, bevor er sich am See den Traum vom eigenen Tauchcener erfüllte.
Der erfahrene Tech-Taucher freut sich auf das erweiterte Angebot und die Perspektiven, die sich für 7Oceans durch die Zusammenarbeit mit ISE ergeben: „Wir spüren ein stark wachsendes Interesse bei unseren Tauchern, sich weiterzubilden und an spannenden Expeditionen teilzunehmen. Mit ISE gewinnen wir einen starken Partner, der das Bedürfnis der Taucher erkannt und adressiert hat, nach einer intensiven Ausbildung die neu erworbenen Fertigkeiten rasch und praxisnah einsetzen zu wollen.“
Auch ISE-Präsident Achim Schlöffel verspricht sich viel von der neuen Partnerbasis: „Während der Ausbildung zum Cave 1 Instruktor auf Sardinien konnte ich mich persönlich vom hohen taucherischen Niveau überzeugen, das Helmut Spangler mit grosser Begeisterung weiter an unsere Tauchschüler vermittelt. Die Schweiz ist ein wichtiger Markt für uns und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit 7Oceans spannende Tauchexpeditionen umzusetzen.“

Die Kurstermine von 7Oceans für 2012 ab sofort unter
http://www.is-expl.com/classdates . Weitere Informationen über 7Oceans http://www.7oceans.ch

 

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JBL: Kleidung und mehr mit Ihrem Traumfisch- oder Nacktschnecke 13.12.11

Der Aquaristikhersteller JBL bietet ab sofort einen umfangreichen Fanshop mit Kleidung (Shirt bis Winterjacke) und weiteren nützlichen sowie schönen Accessoires auf der JBL Website www.jbl.de an.
Jeder Fisch-, Garnelen-, Spinnen-, Schlangen-, Schildkröten und Echsenfan kann hier aus einer großen Auswahl von Tiermotiven „sein“ Lieblingstier individuell auf seinem ausgewählten Kleidungsstück, Handtuch oder Tasche positionieren, drehen und mit weiteren Motiven kombinieren. Bei vielen Kleidungsstücken hat er zudem die Wahl, ob das Motiv als Stick oder Transferdruck ausgeführt werden soll. Eine Spezialstickerei in Deutschland hat die Tiermotive absolut natur- und detailgetreu umgesetzt. JBL subventioniert die Preise, wenn eine Version gewählt wird, die das JBL Logo enthält. Die Motivauswahl wird im Laufe des Jahres noch weiter ausgebaut.
Tauchvereine, Tauchcenter und Tauch-Fachgeschäfte erhalten nach Registrierung einen Sonderrabatt und können natürlich ihr eigenes Logo einbauen lassen.
JBL kooperiert seit vielen Jahren mit mares sowie SharkProject und organisiert jährlich Expeditionen in die Heimatgebiete der Zierfische, um mehr über deren Lebensräume zu erfahren, damit die Aquarienhaltung optimiert werden und so die Nachzucht gelingen kann.

www.jbl.de

 

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Ozeaneum: “Schulschiff” Prof. Albrecht Penck 13.12.11

Bis Ende März liegt das ehemalige deutsche Forschungsschiff PROF. ALBRECHT PENCK im Stralsunder Hafen vor dem OZEANEUM. (© OZEANEUM Stralsund / J.-M. Schlorke)

Maritimer Klönschnack und Bord-Klassenzimmer im Stralsunder Hafen
Deutsches Meeresmuseum bietet auf ehemaligem Forschungsschiff PENCK erstmals Veranstaltungen an

Bis März hat das ehemalige Forschungsschiff PROF. ALBRECHT PENCK im Stralsunder Hafen vor dem OZEANEUM festgemacht. Das Deutsche Meeresmuseum lädt ab sofort zu Besichtigungen und maritimen Vortragsabenden an Bord ein. Zukünftig sollen Schulklassen hier praxisnah Einblicke in die Meeresforschung bekommen.

Nach 60 Dienstjahren drohte Deutschlands ältestem Forschungsschiff Anfang dieses Jahres die Verschrottung. Anstelle dessen kam es im März zu einer einzigartigen Kooperation zwischen der neuen Eigentümerin, der Krebs Unternehmensgruppe, und dem Förderverein des Deutschen Meeresmuseums. Sie vereinbarten die geteilte Nutzung des Schiffes im jahreszeitlichen Wechsel: Im Sommer dient die PENCK der Krebs Unternehmensgruppe als Basisschiff beim Bau von Windparks und im Winter dem Deutschen Meeresmuseum als Veranstaltungsort. „Das Deutsche Meeresmuseum ist eng mit der deutschen Meeresforschung verflochten. Wir sind sehr froh über die Rettung des ehemaligen Forschungsschiffes und dankbar, dass wir es nun im Sinne unseres Bildungsauftrages nutzen dürfen“, sagt der Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Dr. Harald Benke.

Die Museumspädagogik erarbeitet momentan Bildungsangebote vorzugsweise für Schüler der Klassenstufen 7 – 12. Ab Winter 2012 werden die älteren Schüler auf der PENCK Teil eines Rollenspiels mit Konfliktpotential: Dann bilden sie selbst die Interessengruppen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Umweltschutz, die gemeinsam oder auch gegeneinander um die optimale Nutzung eines Gebietes in der Ostsee ringen. „Die PENCK als abgeschlossene Einheit mit ihren Kajüten, Messe und Brücke ist dafür ideal geeignet“, sagt Museumspädagogin Nadine Pankow, die das Konzept mitentwickelt. Jüngere Schüler werden auf der PENCK Gelegenheit haben, sich spielerisch und praxisnah über maritime Berufe zu informieren. Die Museumspädagogen testen erste Ideen im Programm des diesjährigen Winterferienspaßes im Februar.

Für alle anderen Interessierten ist am 21.12.2011 um 19:00 Uhr Auftakt des Veranstaltungsprogrammes rund um die PENCK. Dann wird der 60. Schiffsgeburtstag mit einem Film- und Vortragsabend im Kinosaal des OZEANEUMs und anschließender Schiffsbesichtigung gefeiert. Ab dem 22.12.2011 bietet das Deutsche Meeresmuseum täglich Führungen auf der PENCK an. Karten und weitere Infos sind an den Kassen des MEERESMUSEUMs und des OZEANEUMs erhältlich. Am 31.12.2011 von 16:00 – 20:00 Uhr reiht sich die PENCK als Open Ship in das Silvesterprogramm der Hansestadt Stralsund ein.

www.ozeaneum.de

 

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ENOS: New on the Tab: ENOS®-App! 1.12.2011

Die Notrufe des elektronischen Taucherrettungssystems ENOS® werden in Kürze auch auf Tablet PCs zu empfangen sein

„Tablet“ PCs, die flachen und innovativen Computer sind weltweit weiterhin auf dem Vormarsch, dank ihrer handlichen Größe und ihres leichten Gewichts. Ebenfalls verzeichnen sogenannte „Apps“ einen rasanten Anstieg: Applikationen, die die Nutzung des Tablets um ein Vielfaches erhöhen, sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und bedienen viele Bereiche.

Kostenloser Download der ENOS®-App
Neu sind Apps jedoch für den Wassersport, was sich aber schon in Kürze ändern wird. Seareq, der Hersteller des elektronischen Notruf- und Ortungssystems ENOS®, setzt mal wieder neue Benchmarks und bietet in Kürze eine Applikation an, mit der Notrufe von Tauchern, die an der Wasseroberfläche treiben und ihren ENOS®-Sender aktiviert haben, auf dem Tablet-PC empfangen werden. Natürlich ist die grafische Anzeige genauso leicht verständlich wie auf dem klassischen ENOS®-Empfänger und macht es leicht, die Taucher schnell zu retten.
Möglich macht dies eine ENOS®-WiFi-Box, die sich an Bord befindet, um die GPS Position der treibenden Taucher zu empfangen. Diese Box baut auf dem Schiff ein WiFi-Netzwerk auf und leitet die Notrufdaten automatisch an alle sich an Bord befindenden Tablet PCs weiter, die sich ins Netzwerk eingeloggt haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Tablet zum Schiff gehört oder Privateigentum des Urlaubers ist. Sobald der Notruf eingegangen ist, erscheint ein Hinweis auf dem Bildschirm und informiert den Nutzer über den empfangenen Notruf. Egal in welchem Programm man sich gerade befindet, der Alarm wird sofort angezeigt.
Die hierzu erforderliche Software wird die Firma Seareq als kostenlosen Download auf ihrer Website zur Verfügung stellen.

Prototyp wurde Anfang November 2011 auf der DEMA präsentiert
Was wie Science-Fiction klingt, ist schon in naher Zukunft Realität, denn der Prototyp wurde bereits Anfang November 2011 auf der amerikanischen Messe DEMA vorgestellt, wo er außergewöhnlich hohe Beachtung fand. Zur „boot 2012“ soll die neue Anwendung des ENOS®-Empfänger serienreif sein.

Zusätzliche Sicherheit
Seit Jahren ist das ENOS®-System Vorreiter in Sachen Sicherheit an der Wasseroberfläche, denn nach wie vor ist es das einzige Rettungssystem weltweit, das die GPS Position der Taucher direkt an das Tauchschiff sendet und ihre Entfernung und Richtung direkt anzeigt. Ebenfalls einzigartig ist, dass es mehrere Notrufe gleichzeitig empfangen und auswerten kann – auch wenn die Taucher aus verschiedenen Richtungen ihre Alarme absenden.
Ein weiterer Vorteil ist die unentgeltliche Nutzung des Rettungssystems, denn die Notrufübertragung ist lizenz- und gebührenfrei und ruft keinerlei Kosten hervor. Im Gegensatz zu anderen elektronischen Geräten ist kein Funkzeugnis, Zertifikat o. ä erforderlich. Der Taucher läuft also nicht Gefahr, sich bei der Anwendung strafbar zu machen. Bleibt noch die leicht verständliche Grafik zu erwähnen, dank derer die Taucher immer schnell geortet und gerettet wurden und ihnen so langes und Nervenzermürbendes Treiben an der Wasseroberfläche erspart blieb.
Dass das ENOS®-System nun um den neuen „Tab-App“-Anwendungsbereich erweitert wird, soll nicht etwa dem jetzigen Trend auf dem Computermarkt folgen, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Vielmehr soll über die neue technische Möglichkeit einer „App“ die Sicherheit an Bord noch weiter erhöht werden: Denn je mehr Empfänger den ENOS®-Notruf empfangen, desto höher die Sicherheit. Und das kann schon bald jeder Taucher, dessen Tablet PC mit dem Betriebssystem „Android“ läuft, auf den die kostenlose Software geladen wird und der sich an Bord eines Schiffs befindet, das anstelle des „klassischen“ ENOS®-Empfängers die neue ENOS®-WiFi-Box an Bord hat. Den bewährten ENOS®-Empfänger wird es natürlich weiterhin geben, wahlweise portabel oder fest in den Steuerstand eingebaut, ganz den Anforderungen und Wünschen der Tauchbasis entsprechend.

Weiterhin Lizenzfrei
Dass die neue Anwendung zunächst nur auf Rechnern mit dem Betriebssystem Android installiert werden kann, begründet Karl Hansmann, Inhaber der Firma Seareq mit der Verbreitung von Android: „In den USA ist das Android Betriebssystem das am weitesten verbreitete System, was auch weltweit Auswirkungen hat. Außerdem verlangen manche Tablet-Hersteller Lizenzgebühren für externe Software und Apps – und das nicht mal wenig. Das aber wiederum widerspricht unserer Philosophie der lizenz- und gebührenfreien Rettung, denn wir sind sehr stolz darauf, ein Rettungssystem anzubieten, das eigenständig arbeitet und unabhängig von jeglicher externer Infrastruktur ist. D. h., dass es sich nicht auf internationale Rettungssysteme stützt und auch keine Küstenwache alarmiert. So werden Gebühren und Folgekosten von den Tauchern und Schiffsbesitzern fern gehalten!“

www.seareq.de

 

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aqua med: Assistance-Profi als neuer Geschäftsführer 26.11.2011

Bremen - Sven Aumann (38) ist seit dem 1. November 2011 Geschäftsführer der Medical Helpline Worldwide & aqua med. Aumann, ein Assistance-Profi mit 20 Jahren Berufserfahrung, war zuletzt Leiter der Technischen- und Unfall-Assistance bei der zur ERGO Versicherungsgruppe gehörenden almeda GmbH. Eine der Kernaufgaben von Sven Aumann bei der MHW ist unter anderem die Weiterentwicklung der Assistancegeschäfte. Er löst damit Dr. Tobias Dräger ab, der seit 1. Oktober 2011 seine Tätigkeit in der neu geschaffenen Position des "Managers International Business Development" aufgenommen hat. Dräger war von 2009 bis 2010 als „Head of Business Development“ tätig und teilte sich ein weiteres Jahr lang mit Firmengründer Marco Röschmann die Stelle des Geschäftsführers. Er wird die Geschäfte der MHW & aqua med vor allem für den Bereich des Sporttauchens auf internationaler Ebene weiter ausbauen.
Infos: www.aqua-med.eu

 

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